T-Shirts individualisieren durch Druck oder Kopie

Zwar spricht man davon ein T-Shirt zu bedrucken, wenn man es mit einem selbst gewählten Motiv verziert, technisch kommt es allerdings zu bedeutenden Unterschieden zwischen dem Siebdruckverfahren und dem Kopieren.

Siebdruck vs. Kopieren

Es entspricht dem allgemeinen Sprachgebrauch von t-shirts bedrucken zu sprechen, wenn das Partyfoto der letzten rauschenden Ballnacht auf einem Shirt verewigt wird. Die Unterschiede machen sich allerdings dann bemerkbar, wenn man beabsichtigt, freie Flächen innerhalb des Motivs zu reproduzieren: Während eine Kopie meist vollflächig ist und freie – also unbedruckte – Stellen nur dann entstehen, wenn nicht druckende Teile aus der Vorlage per Hand ausgeschnitten wurden, kann der Siebdruck jede Form erzeugen. Feine Konturen sind umsetzbar und das Material zwischen den Farben bleibt unbedruckt. Dieses Verfahren lohnt aufgrund hoher Kosten im Allgemeinen nicht für eine Einzelanfertigung. Bei hohen Auflagen ist es allerdings das Mittel der Wahl.

Preisvorteil kopieren

Für die Einzelanfertigung eines individualisierten Shirts ist das Kopieren die preiswertere Variante. Schnell ist ein persönliches Shirt hergestellt und kann umgehend getragen werden. Die Vorbereitung des Shirts, wie waschen, kann entfallen und selbst alte T-Shirts sind verwendbar für das Auftragen eines eigenen Motivs. Ein hervorragendes Verfahren, sich mit individuell gestalteten T-Shirts von der Masse abzusetzen.